Gaura Pūrṇimā – März 3, 2026 – Der Erscheinungstag von Śrī Caitanya Mahāprabhu
Der Erscheinungstag von Śrī Caitanya Mahāprabhu, Gaura Pūrṇimā, wird am Vollmondtag im Monat Phālguna (Februar/März) gefeiert und fällt in diesem Jahr (2026) auf Dienstag, den 3. März.
Gaura Pūrṇimā ist der wichtigste Tag im Vaishnavismus und erinnert an das Erscheinen von ŚrīCaitanya Mahāprabhu, der als Verkörperung von Liebe und Hingabe zu Krishna verehrt wird.
Am Erscheinungstag selbst sind die Devotees auf Buchverteilung, am Abend wird es ein kleines Programm mit Ekādaśī-Prasādam, Kīrtan und einer Lesung zu den glorreichen Taten und Spielen von Caitanya Mahāprabhu geben. Die Hauptfeierlichkeiten finden am darauffolgenden Sonntag, dem 8. März 2026, statt. Zu beiden Veranstaltungen sind alle herzlich eingeladen.
EINLADUNG
Am Sonntag, den 8. März 2026, feiern wir Gaura Pūrṇimā in unserem Tempel in Mainhausen. Die Festlichkeiten starten um 16:00 Uhr. Alle sind herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf Euch!
Wir feiern den Erscheinungstag von Śrī Caitanya Mahāprabhu mit Abhiṣeka (Badezeremonie der Bildgestalt) und Ārati (Lichterzeremonie). Neben ekstatischem Mantra-Singen (kīrtan) und einem köstlichen Festessen (prasādam) wird es eine Lesung über die glorreichen Taten von Caitanya Mahāprabhu geben.
Programm:
Sonntag, 8. März 2026, ab 16:00 Uhr Kīrtana: Gemeinsames Singen von heiligen Mantras Vortrag: Gaurāṅgas Spiele und Taten und die Bedeutung seines Erscheinens Prasādam: Festliches vegetarisches Prasādam-Essen
Der Erscheinungstag von Gaurāṅga
(Śrī Caitanya Mahāprabhu)
Śrī Caitanya Mahāprabhu, auch bekannt als Gaurāṅga, erschien 1486 in Navadvīpa (heute Westbengalen, Indien), als der Sohn von Śrī Jagannath Mishra und Śrīmatī Sachidevi. Seine Eltern nannten Ihn Nimāi, da er unter einem Nimba (neem) Baum im Hofe seines Elternhauses geboren wurde. Als goldfarbene Inkarnation von Lord Śrī Kṛṣṇa kam auf die Erde in der Gemütsstimmung seiner Verehrerin: Śrīmatī Rādhārāṇī. Śrī Caitanya Mahāprabhu erschien, um die Praxis des gemeinsamen Singens der heiligen Namen Gottes (Saṅkīrtana) zu verbreiten und Liebe zu Gott an alle Lebewesen freigiebig zu verteilen.
Nach seinen Kindheitsspielen in Nadia nahm er im Alter von 24 Jahren die Lebensform eines Wandermönchs (Sannyāsa) an und reiste durch große Teile Indiens, insbesondere nach Jagannath Purī (Odisha), wo er einen Großteil seines Lebens verbrachte. Seine Anhänger sahen in ihm eine göttliche Inkarnation Kṛṣṇas.
Caitanya Mahāprabhus saṅkīrtan-Bewegung hat das Ziel, das ekstatische Singen des heiligen Namens des Herrn zu verbreiten, der Prozess der Selbstverwirklichung für dieses Zeitalter, das Meditieren über den Klang des mahā-mantras: Hare Kṛṣna Hare Kṛṣna Kṛṣna Kṛṣna Hare Hare / Hare Rāma Hare Rāma Rāma Rāma Hare Hare.
O mein Herr, wann werden meine Augen mit Tränen
der Liebe geschmückt sein, die unaufhaltsam fließen,
wenn ich Deinen heiligen Namen lobpreise?
Śrī Caitanya Mahāprabhu selbst überließ uns nur acht Verse, das sogenannte Śikṣāṣṭakam („Acht Unterweisungen“). Darin werden seine Lehren und Grundsätze offenbart, insbesondere die Bedeutung des Singens des heiligen Namens Lord Kṛṣṇas. Seine Lehren und sein Leben wurden von seinen Schülern und Nachfolgern überliefert und schriftlich festgehalten.
Die acht Unterweisungen von Śrī Caitanya Mahāprabhu
Originale Übersetzung
vom Caitanya-caritāmṛta Antya-līlā, (Kapitel 20, Verse: 12, 16, 21, 29, 32, 36, 39 und 47)
Die Śikṣāṣṭaka Gebete
„Indem man einfach den Heiligen Namen Śrī Kṛṣṇas chantet, kann man von allen unerwünschten Gewohnheiten befreit werden. Das ist der Weg, um alles Glück zu erwecken und den Fluß der Wellen der Liebe zu Kṛṣṇa in Gang zu setzen. Mit Hilfe des gemeinsamen Chantens des Hare-Kṛṣṇa-mantra kann man den sündvollen Zustand des materiellen Daseins beseitigen, das verschmutzte Herz reinigen und die ganze Vielfalt des hingebungsvollen Dienstes erwecken.“ (CC. Antya 20.11-13)
***
– The Acht Anweisungen von Lord Śrī Caitanya Mahāprabhu –
Zitiert vom Śrī Caitanya-Caritāmṛta, Antya-līlā, Chapter 20, (1975)
»Aller Sieg sei dem Chanten des heiligen Namens Kṛṣṇas, das den Spiegel des Herzens reinigen und die Leiden des lodernden Feuers des materiellen Daseins beenden kann! Dieses Chanten ist der zunehmende Mond, der den weißen Lotus des Glücks für alle Lebewesen verbreitet. Es ist das Leben und die Seele aller Bildung. Das Chanten des heiligen Namens Kṛṣṇas läßt den glückseligen Ozean transzendentalen Lebens anschwellen. Es hat eine kühlende Wirkung auf jedermann und befähigt uns, bei jedem Schritt höchsten Nektar zu genießen.«
nāmnām—der heiligen Namen des Herrn; akāri—manifestiert; bahudhā—verschiedene Arten; nija-sarva-śaktiḥ —alle Arten von persönlicher Kraft; tatra—darin; arpitā—aufbewahrt; niyamitaḥ—eingeschränkt; smaraṇe—beim Erinnern; na—nicht; kālaḥ—Berücksichtigung der Zeit; etādṛśī—so viel; tava—Deine; kṛpā—Barmherzigkeit; bhagavan—o Herr; mama—Mein; api—obwohl; durdaivam—Unglück; īdṛśam—solches; iha—an diesen (der heilige Name); ajani—wurde geboren; na—nicht; anurāgaḥ—Anhaftung.
»Mein Herr, o Höchste Persönlichkeit Gottes, Deinem heiligen Namen wohnt alles Glück für das Lebewesen inne, und deshalb hast Du viele Namen, wie Kṛṣṇa und Govinda, durch die Du Dich erweiterst. Du hast all Deine Kräfte in diese Namen eingehen lassen, und es gibt keine strikte Regel, wie man sich an sie zu erinnern hat. Mein lieber Herr, obwohl Du so barmherzig zu den gefallenen, bedingten Seelen bist und sie in Deiner Großmut Deine heiligen Namen lehrst, bin Ich so unglückselig, während des Chantens des heiligen Namens Vergehen zu begehen, und deshalb entwickle Ich keine Anhaftung an das Chanten.«
tṛṇātapi—als niedergetretenes Gras; sunīcena—niedriger seiend; taroḥ—als ein Baum; iva—wie; sahiṣṇunā—mit Duldsamkeit; amāninā—ohne durch falschen Stolz aufgeblasen zu sein; mānadena—allen Ehre erweisend; kīrtanīyaḥ—soll gechantet werden; sadā—immer; hariḥ —der heilige Name des Herrn.
»Wer sich niedriger dünkt als das Gras, duldsamer ist als ein Baum und für sich selbst keine Ehre erwartet, aber immer bereit ist, anderen alle Ehre zu erweisen, kann den heiligen Namen des Herrn sehr leicht ohne Unterlaß chanten.«
na dhanaṁ na janaṁ na sundarīṁ
kavitāṁ vā jagadīśa kāmaye | mama janmani janmanīśvare
bhavatād bhaktir ahaitukī tvayi || 4||
na—nicht; dhanam—Reichtümer; na—nicht; janam—Anhänger; na—nicht; sundarīm—eine schöne Frau; kavitām—fruchtbringende Handlungen, die in blumiger Sprache beschrieben werden; vā—oder; jagat-īśa— o Herr des Universums; kāmaye—Ich wünsche; mama—Mein; janmani— Geburt; janmani—für Geburt; īśvare— an die Höchste Persönlichkeit Gottes; bhavatāt—es möge sein; bhaktiḥ—Hingabe; ahaitukī—ohne Motive; tvayi—zu Dir.
»O Herr des Universums, Ich begehre weder materiellen Reichtum noch materialistische Anhänger, noch eine schöne Frau oder fruchtbringende Handlungen, die in blumiger Sprache geschildert werden! Alles, was Ich Mir wünsche, ist, Dir Leben für Leben in motivloser Hingabe dienen zu dürfen.«
ayi— o Mein Herr; nanda-tanuja—der Sohn Nanda Mahārājas, Kṛṣṇa; kiṅkaram —der Diener; patitam—gefallen; mām—Mich; viṣame—schrecklich; bhava-ambu- dhau—in das Meer der Unwissenheit; kṛpayā—durch grundlose Barmherzigkeit; tava—Deine; pāda-paṅkaja—Lotusfüße; sthita—befindlich bei; dhūlī-sadṛśam— wie ein Staubteilchen; vicintaya—bitte betrachte.
»O Mein Herr, o Kṛṣṇa, Sohn Mahārāja Nandas! Ich bin Dein ewiger Diener, doch infolge Meiner eigenen fruchtbringenden Handlungen bin ich in diesen furchtbaren Ozean der Unwissenheit gestürzt. Sei Mir jetzt bitte grundlos barmherzig! Betrachte Mich als ein Staubteilchen auf Deinen Lotusfüßen!«
nayanam—die Augen; galat-aśru-dhārayā—durch Ströme von Tränen, die herabrinnen; vadanam—Mund; gadgada—stotternd; ruddhayā—erstickt; girā—mit Worten; pulakaiḥ—mit aufgrund transzendentaler Glückseligkeit zu Berge stehenden Haaren; nicitam—bedeckt; vapuḥ—der Körper; kadā—wann; tava—Dein;nāma-grahaṇe—beim Chanten des Namens; bhaviṣyati—werden sein.
»Mein lieber Herr, wann werden Meine Augen mit Tränen der Liebe geschmückt sein, die unablässig herabströmen, wenn Ich Deinen Heiligen Namen chante. Wann wird Mir die Stimme ersticken, und wann werden sich Mir alle Haare auf dem Körper in transzendentaler Glückseligkeit sträuben, wenn Ich Deinen Heiligen Namen chante.«
yugāyitam—wie ein großes Zeitalter erscheinend; nimeṣeṇa—durch einen Augenblick; cakṣuṣā—aus den Augen; prāvṛṣāyitam—Tränen stürzen wie Regengüsse; śūnyāyitam—leer erscheinend; jagat—die Welt; sarvam—alles; govinda—von Śrī Govinda, Kṛṣṇa; viraheṇame—durch Meine Trennung.
»O Mein Herr, o Govinda, weil Ich von Dir getrennt bin, erscheint Mir ein Augenblick wie Tausende von Jahren! Tränen strömen wie Regengüsse aus Meinen Augen, und die ganze Welt erscheint Mir leer.«
আশ্লিষ্য বা পাদরতাং পিনষ্টু মা- মদর্শনান্মর্মহতাং করোতু বা ।
যথা তথা বা বিদধাতু লম্পটো মত্প্রাণনাথস্তু স এব নাপরঃ ॥ ৪৭ ॥
VERS 47
āśliṣya vā pāda-ratāṁ pinaṣṭu mām
adarśanān marma-hatāṁ karotu vā | yathā tathā vā vidadhātu lampaṭo
mat-prāṇa-nāthas tu sa eva nāparaḥ || 8||
āśliṣya—in großer Freude umarmend; vā—oder; pāda-ratām—derjenige, der bei den Lotusfüßen niedergefallen ist; piṅaṣtu—möge Er zertrampeln; mām—Mich; adarśanāt—indem Er nicht sichtbar ist; marma-hatām—mit gebrochenem Herzen; karotu—möge Er machen; vā—oder; yathā—wie (Er möchte); tathā—so;vā—oder; vidadhātu—möge Er tun; lampataḥ—ein Wüstling, der mit anderen Frauen verkehrt; mat-prāṇa-nāthaḥ—der Herr Meines Lebens; tu—aber; saḥ—Er; eva—nur; naaparaḥ—niemand anders.
»Möge Kṛṣṇa diese Dienstmagd, die Ihm zu Füßen gefallen ist, fest umarmen! Möge Er Mich mit den Füßen treten oder Mir das Herz brechen, indem Er Sich Mir nie zeigt! Er ist schließlich ein Wüstling und kann tun, was immer Ihm beliebt; aber trotzdem ist Er niemand anders als der verehrungswürdige Herr Meines Herzens.«
[ENDE]
***
Phala-Śruti [Resultat des Hörens – Rezitierens des Śrī Śikṣāṣṭakam]
(Antya-līlā, Kapitel 20, Vers 65)
prabhura—von Śrī Caitanya Mahāprabhu; śikṣā-aṣṭaka —der acht Unterweisungen; śloka—die Verse; yei—jeder, der; paḍe—vorträgt; śune—oder hört; kṛṣṇe—zu Sri Kṛṣṇa; prema-bhakti—ekstatische Liebe und Hingabe; tāra—seine; bāḍe—steigert sich; dine-dine—Tag für Tag.
»Wenn jemand diese acht Verse Śrī Caitanya Mahāprabhus liest, die eine Unterweisung darstellen, nimmt seine ekstatische Liebe und Hingabe zu Kṛṣṇa Tag für Tag zu.«
***
Antya-līlā, Chapter 20, Text 48
আমি — কৃষ্ণপদ-দাসী, তেঁহো — রসসুখরাশি, আলিঙ্গিয়া করে আত্মসাথ ।
কিবা না দেয় দরশন, জারেন মোর তনুমন, তবু তেঁহো — মোর প্রাণনাথ ॥ ৪৮ ॥
VERS 48
āmi — kṛṣṇa-pada-dāsī, teṅho — rasa-sukha-rāśi,
āliṅgiyā kare ātma-sātha |
kibā nā deya daraśana, jārena mora tanu-mana,
tabu teṅho — mora prāṇa-nātha ||
āmi— Ich; kṛṣṇa-pada-dāsī—eine Dienerin bei den Lotusfüßen Kṛṣṇas; teṅho—Er; rasa-sukha-rāśi—das Reservoir transzendentaler Wohlgeschmäcker; ālīṅgiyā— durch Umarmen; kare—macht; ātma-sātha—verschmolzen; kibā—oder; nādeya —gibt nicht; daraśana—Audienz; jārena—zerfrißt; more—Meinen; tanu-mana— Körper und Geist; tabu—dennoch; teṅho—Er; mora prāṇa-nātha—der Herr Meines Lebens.
»Ich bin eine Dienstmagd bei Kṛṣṇas Lotusfüßen. Er ist die Verkörperung der transzendentalen Glückseligkeit und der transzendentalen Wohlgeschmäcker. Wenn Er möchte, kann Er Mich fest umarmen und Mir das Gefühl geben, mit Ihm eins zu sein, oder Er kann Meinen Geist und Meinen Körper zerstören, indem Er Mir keine Audienz erteilt. Nichtsdestoweniger ist Er der Herr Meines Lebens.«
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